Ilfracombe

Es gibt Eis

Es gibt Eis und es regnet ein wenig

Wetterbericht für den heutigen Tag: so wie man sich englisches Wetter vorstellt. Heute geht es nach Ilfracombe, Ausgangsort einer kleinen Schiffsreise entlang der Atlantikküste. Die Werbung verspricht Robben und Delfine, da kann das Wetter auch mal egal sein. Das angenehm kleine Schiff schaukelt im Seegang ordentlich hin und her. Einige der Passagiere wechseln ihre Gesichtsfarbe nachdem wir den Hafenbereich verlassen und die offene See erreicht haben. Vom Hafen geht es dann in Richtung Westen bis nach Morte Point. Wir passieren dabei unter anderem Madonnas BH (Landmark Theatre), die sehr felsige Küste mit den weltweit größten Gezeitenunterschied und diverse Leuchtürme.Bei guter Sicht, hehe, kann man angeblich bis nach Lundy Island schauen, wir haben bereits Probleme die an Land befindlichen Robben zu erkennen. Von den Delfinen ganz zu schweigen. Dennoch kann ich die kleine Schiffsreise empfehlen, da es trotzdem viel zu sehen gibt und der Kapitän viel zu erzählen weiß. Mit festem Boden unter den Füssen verbringen wir den Rest des Tages in der Stadt bei gepflegtem Fünf-Uhr-Tee und weiterem schlechten Wetter.

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